19. May 2012

Finanzierung für Hauskauf

Die Finanzierung für Hauskauf kann in der Regel über einen normalen Ratenkredit nicht abgewickelt werden. Um ein Haus zu kaufen oder zu bauen, benötigen die meisten Menschen ein Immobiliendarlehen, auch als Hypothekendarlehen bekannt. Die Finanzierung für den Hauskauf gibt es dann ab Darlehensbeträgen von 50.000 Euro aufwärts. Die Konditionen sind wesentlich günstiger als bei Ratenkredit, die monatliche Belastung ist aber aufgrund der hohen Darlehensbeträge deutlich höher als bei einem Ratenkredit.

Eine Baufinanzierung als Finanzierung für Hauskauf

Es gibt etliche Anbieter, die Baufinanzierungen abwickeln. Dazu gehören auch die klassischen Bausparkassen, bei der über einen Bausparvertrag ein Teil des Eigenkapitals im Vorfeld angespart wird. Für einen weiteren Teil wird dann bei Zuteilungsreife das Darlehen ausgegeben.

Damit die Baufinanzierung auch auf gesunden Beinen steht, sollte so ein Vorhaben, bei dem man sich bis zu 30 Jahre finanziell bindet, gut geplant werden. Häuslebauer, die sich beraten lassen wollen, haben heute viele Möglichkeiten. Im Internet bieten etliche Baufinanzierungsvermittler ihre kostenlosen Dienste an. Die Vermittler haben Kontakte zu vielen Partnern und sind deswegen immer in der Lage ein individuelles Angebot zu unterbreiten, das auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt ist.

Die Finanzierung für Hauskauf gibt es nicht Blanko

Anders als das die Verbraucher vom Ratenkredit her kennen, der in der Regel unter Vorlage des Einkommensnachweises genehmigt wird, wollen die Banken bei einem Baufinanzierungsdarlehen zusätzlich Sicherheiten und tragen sich deswegen dann ins Grundbuch ein. Erst wenn das Darlehen abgezahlt ist, ist der Kunde auch wirklich Eigentümer seines Häuschens. Daneben ist natürlich eine Grundvoraussetzung für ein Hypothekendarlehen, dass die Einkommensverhältnisse stimmen und die Schufa der Darlehensnehmer nicht negativ ist.